• Mohr & Zimmer (Heidelberg) , Jakob Christian Benjamin Mohr , Johann Georg Zimmer to August Wilhelm von Schlegel

  • Place of Dispatch: Heidelberg · Place of Destination: Unknown · Date: 04.10.1811
Edition Status: Single collated printed full text without registry labelling not including a registry
    Metadata Concerning Header
  • Sender: Mohr & Zimmer (Heidelberg), Jakob Christian Benjamin Mohr, Johann Georg Zimmer
  • Recipient: August Wilhelm von Schlegel
  • Place of Dispatch: Heidelberg
  • Place of Destination: Unknown
  • Date: 04.10.1811
    Printed Text
  • Provider: Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
  • OAI Id: 383716241
  • Bibliography: Jenisch, Erich (Hg.): August Wilhelm Schlegels Briefwechsel mit seinen Heidelberger Verlegern. Festschrift zur Jahrhundert-Feier des Verlags Carl Winters Universitätsbuchhandlung in Heidelberg 1822‒1922. Heidelberg 1922, S. 93‒94.
  • Incipit: „Heidelberg, den 4ten Oct[ober] 1811
    Herrn Professor A W Schlegel in Coppet.
    Verehrtester Herr!
    Ihren gütigen Brief vom 10 Sept[ember] haben wir s[einer] Z[eit] [...]“
    Manuscript
  • Provider: Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
  • OAI Id: DE-611-34977
  • Classification Number: Mscr.Dresd.e.90,XIX,Bd.16,Nr.30
  • Number of Pages: 2 S., hs. m. U.
  • Format: 23,9 x 19,7 cm
    Language
  • German
Heidelberg, den 4ten Oct[ober] 1811
Herrn Professor A W Schlegel in Coppet.
Verehrtester Herr!
Ihren gütigen Brief vom 10 Sept[ember] haben wir s[einer] Z[eit] richtig erhalten, die Cartons sammt Druckfehler Anzeige besorgt, die Exemplare heften lassen und alles liegt zum Versenden in den nächsten Tagen bereit. Um die Versendung Ihrer Frey Exemplare zu besorgen, erwarten wir nur Ihre gefälligen Aufträge.
Es gewährt uns übrigens eine große Beruhigung, daß Sie mit dem Druck u[nd] dem Äußern des Werks nicht unzufrieden sind, so wie die gütige Gesinnung, die Sie in unsern seitherigen Verhältnissen immer gegen uns bewiesen, uns rührt und erfreut.
Ew Wohlgebohren haben seither noch nicht über Ihre Guthaben bey uns disponirt. Dies veranlaßt uns zu der Anfrage: ob Sie vielleicht dasselbe, ohne daß es Sie bey Ihrer bevorstehenden Reise oder überhaupt in Ihren Verhältnissen, im geringsten geniert, noch einige Monate bey uns können stehen lassen? etwa bis Ende des Jahrs. Ist es Ihnen aber nur im geringsten wünschenswerther das Geld gleich zu empfangen, so erwarten wir nur Ihre gefällige Erklärung, um Ihnen dasselbe durch gute Wechsel anzuschaffen.
Mit hochachtungsvollster Ergebenheit
Ew Wohlgeb[ohren]
gehorsamste Diener
Mohr & Zimmer.
Wäre es doch Ew Wohlgebohren möglich uns etwas für die Jahrbücher zu senden!
Heidelberg, den 4ten Oct[ober] 1811
Herrn Professor A W Schlegel in Coppet.
Verehrtester Herr!
Ihren gütigen Brief vom 10 Sept[ember] haben wir s[einer] Z[eit] richtig erhalten, die Cartons sammt Druckfehler Anzeige besorgt, die Exemplare heften lassen und alles liegt zum Versenden in den nächsten Tagen bereit. Um die Versendung Ihrer Frey Exemplare zu besorgen, erwarten wir nur Ihre gefälligen Aufträge.
Es gewährt uns übrigens eine große Beruhigung, daß Sie mit dem Druck u[nd] dem Äußern des Werks nicht unzufrieden sind, so wie die gütige Gesinnung, die Sie in unsern seitherigen Verhältnissen immer gegen uns bewiesen, uns rührt und erfreut.
Ew Wohlgebohren haben seither noch nicht über Ihre Guthaben bey uns disponirt. Dies veranlaßt uns zu der Anfrage: ob Sie vielleicht dasselbe, ohne daß es Sie bey Ihrer bevorstehenden Reise oder überhaupt in Ihren Verhältnissen, im geringsten geniert, noch einige Monate bey uns können stehen lassen? etwa bis Ende des Jahrs. Ist es Ihnen aber nur im geringsten wünschenswerther das Geld gleich zu empfangen, so erwarten wir nur Ihre gefällige Erklärung, um Ihnen dasselbe durch gute Wechsel anzuschaffen.
Mit hochachtungsvollster Ergebenheit
Ew Wohlgeb[ohren]
gehorsamste Diener
Mohr & Zimmer.
Wäre es doch Ew Wohlgebohren möglich uns etwas für die Jahrbücher zu senden!
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