• Henriette Ernst to August Wilhelm von Schlegel

  • Place of Dispatch: Hannover · Place of Destination: Amsterdam · Date: 05.11.1792
Edition Status: Newly transcribed and labelled; double collated
    Metadata Concerning Header
  • Sender: Henriette Ernst
  • Recipient: August Wilhelm von Schlegel
  • Place of Dispatch: Hannover
  • Place of Destination: Amsterdam
  • Date: 05.11.1792
  • Notations: Absende- und Empfangsort erschlossen.
    Manuscript
  • Provider: Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
  • OAI Id: DE-1a-33449
  • Classification Number: Mscr.Dresd.e.90,XIX,Bd.7,Nr.64
  • Number of Pages: 6S. auf Doppelbl., hs. m. U.
  • Format: 23,3 x 19 cm
  • Incipit: „[1] 1792 den 5ten Nov:
    Ich habe mich selbst recht erschrocken liebster Wilhelm wie ich es nachsehe, daß es wirklich schon [...]“
  • Editors: Bamberg, Claudia · Varwig, Olivia
[1] 1792 den 5ten Nov:
Ich habe mich selbst recht erschrocken liebster Wilhelm wie ich es nachsehe, daß es wirklich schon so lange war daß ich dir nicht geschrieben; ich glaubte es nicht eher bis ich selb[st] zusah! nun es soll so bald nicht wieder geschehen! –
in dieser Zwischenzeit ist so sehr viel vorgewesen, daß man sich kaum hat besinnen können. Das hereinziehn vom Garten, allerley Haushaltsgeschäfte; die Clausthaler Reise allerley Putz zu machen dazu, und auf den Winter! Uebrigens sind wir, den Himmel sey dank itzt alle gesund, der Vater brachte zwar etwas Husten von der Reise mit, welcher bey einer Kirchenvisitation, die er 2 Tage darauf hatte noch verstärkt wurde, aber nachdem er 8 Tage sich zu Hause gehalten, und Wichmann ihn mit tüchtigen Abführungen regalirt ist er wieder ganz kregel geworden, und ist heute schon wieder ausgegangen. Du hast auch wohl einen unangenehmen Zeitpunkt gehabt während der Krankheit deines jungen Herrn, ich hoffe daß nun alles überstanden, und du, doch gehörig dabey in acht genommen daß du nicht etwa auch krank wirst. Da du gar nicht schriebst was es für eine Krankheit gewesen so fürchte meine Mutter es möchte Ruhr, oder so etwas seyn. Wir haben [2] eine recht sehr angenehme Reise gehabt, es gieng alles recht erwünscht, ob meine Mutter gleich sehr furchtsam vorher war, wegen der Bergigten Gegenden; es wurde viel darüber gesprochen mit vielen Leuten manche, machten sie furchtsam, manche sprachen ihr aber wieder Muth ein! wir hatten 4 Pferde Extrapost und eine schöne 4 sitzige Kutsche, die äußerst bequem war. Die Reisekosten werden alle ersetzt; auch noch täglich 4 Rth Diäten und für die Einführung auch noch besonders. Den ersten Tag fuhren wir bis Northeim, den besten Weg von der Welt, da that mirs leid so nahe bey Göttingen zu seyn; und doch nichts davon zu sehen zu kriegen; es war für meine Eltern doch ein bischen eine zu starke tour. Den andern Tag kamen denn die Bergwege die freilich nicht sehr sonderlich sind, zuweilen sehr steil aber in Gefahr umgeworfen zu werden kamen wir doch nur einmahl, und daß durch Ungeschicklichkeit des Postillions, der zur unrechten Zeit auslenkte. Aber grauehaft ist es oft, wenn man so dicht neben sich in einem precipiçe sieht, und von sehr hohen schwarzen Tannen nur oben die Spitzen! Glücklich kamen wir denn endlich schon Mittags um 3 Uhr im Clausthal an, wo wir gleich durch den Stadtrichter, Generalsuperindendenten, und verschiedenen Predigern bekomplimentirt wurden. Und auf [3] den nächsten Mittag gleich zum Berghauptmann von Trebra gebeten wurden, welches, er so wohl als seine Gemahlin ganz charmante Leute sind. Es sind beydes Sachsen g man merkt bey Ihnen gar nicht daß man bey adliche ist, und noch dazu, da sie im Clausthal als der kleine Fürst vom Orte angesehen werden. Er ist ein sehr intereßanter und vortreflicher Mann, auch von vieler Herzenzgüte. Meines Vaters Rede, erh die er bey Einführung des Generalsuperintendent Miethoff hielt, erhielt sehr vielen Beifall; er ist hier schon ersucht worden sie drucken zu laßen welches er aber nicht thun will. Ich glaube auch daß sie durch sein halten sehr gewinnt, sie gefiel mir auch ganz ausnehmend wohl, und es hatte für jederman etwas rührendes, sie den alten ehrwürdigen Greis mit aller jugendlichen Lebhaftigkeit halten zu hören, und doch die gehörige Würde und Anstand dabey. Sein weißes Haar, und ein schöner großer seidner Mantel, denn er sich zu feyerlichen Gelegenheiten machen laßen. Den Mittag aßen wir wieder bey Trebras, wo den Mittag der Cammerpräsident von Kielmannsegge und noch ein paar andere vornehme Herrens und Wahrendorfs aus Hannover waren, denn es war eine sehr brillante Zeit da zugleich Bergrechnung war. [4] Den Montag Morgen besahen wir die Schmelzhütte und Puchwerke, welches mich sehr intereßirte, und den Vater auch, und da wir Mittags kurz vor 1 Uhr zu Hause kamen muste sehr eilig die toilette gemacht werden, da den Mittag ein großer Schmauß von 40 Personen der Bergrechnung wegen war. Den Abend zum Soupé wieder in einer Gesellschaft beym Richter, welche aus meist ganz verschiedenen Leuten bestand, und wo auch ein ganz anderer ton herrschte, der mich sehr wieder an den Zerbster erinnerte. Den nächsten Morgen nach der Grube um uns die Machinen zu zeigen, und auf der Münze, und dann zu Haus, da meine Eltern es verboten hatten den Tag wieder der großen Schmauserey beyzuwohnen, um sich erst etwas auszuruhen, und einzupacken. Gegen Abend besuchte uns der Berhauptmann noch, und da brachten wir d[en]noch ein paar sehr angenehme Stunden zu. Du siehst also daß die ganze Zeit sehr gut occupirt gewesen. Den Donnerstag Abend kamen wir gesund und vergnügt hier wieder an, wo denn Carl und Ernst sich nicht wenig wunderten freuten, daß ihre Einsamkeit zu ende wäre! Ernst hat das Ius ind[i]genat erhalten, und wird im nächsten Monat von Dahm[e] examinirt werden, er predigt itzt oft für den Vater und predigt sehr gut, und mit Beifall. Er empfiehlt sich dir bestens. Von Dresden haben wir gute Nachrichten daß [5] sie sehr wohl und vergnügt sind; sie werden ihr Logis verändern, und haben nun ein etwas geräumigeres genommen, daß wir aber Charlotten mit dem ameublement noch et[was] beschäftigen; in Harburg sind sie itzt auch alle wohl. Aber von Fritz habe ich eben einen Brief bekommen, der ist unpaß gewesen, er schreibt zwar daß er itzt wieder ganz beßer sey, aber doch noch etwas matt; es macht mich doch etwas besorgt, und ich hoffe daß er nun nächstens wieder schreiben wird, sonst wird die Mutter sehr unruhig werden. Mein Vater ist auf den Consistorio, und die Mutter ist damit beschäftigt, eine FußDecke anzuordnen, welches ein Geschenk für den Hofcapellan werden soll, und wozu auch noch ein paar von den Mädchens aus der Industrie Schule mit angewiesen worden, damit sie es auch lernen Carl ist ganz wieder in Thätigkeit gesetzt, da der Landrentmeister Baring gestorben, und der Schatzs[e]kretair Hansing ges sich hoffnung macht die Stelle wieder zu erhaten, so hällt er um dessen Stelle an, aber er hat an Ubeloden, den Schwager des Abts, de[r] die erste Stimme hat, einen sehr gefährlichen Mitco[m]petenten. ich wünschte sehr daß es ihm gelänge, ob ich gleich mir nicht viel Hofnung mache, er fängt nachge[6]gerade an über seine schlechte Lage mismüthig zu werde[n] und ich glaube er würde recht von neuen aufleben wen[n] er reussirte. Er geht itzt wieder auf der Reitbahn, sein gewöhnliches Wintermittel. Mit Papen ist er noch immer auf demselben Fuß geblieben, er geht die Woche 4 mahl zu ihm, wo auch die Frau immer gegenwärtig ist, sie lesen zusammen, und sie servirt den Tee. Pape scheint recht häußlich glücklich mit ihr zu leben.
Die arme Caroline kränkelt seit vergangenen Winter immer zu, sie hat die Blatter sehr gehabt die vielleicht etwas vernachläßiget, und nun kann sie sie erst gar nicht wieder los werden. Mit dem Bruder soll es auch noch nicht gewiß seyn, ob er daß beßere Departement bekömmt: da ist denn die Humeur nicht immer sehr sonderlich, besonders auch bey der Mutter. Die Arbeit hat er schon alle vielleicht will man sehen, wie er sich dabey benimmt. Du frägst nach den Franzosen, aber da ich gar nicht pollitisch bin, kann ich nur sehr wenig darauf antworten, nur so viel daß hier itzt gar keine Emigrirte aufgenommen werden. Von Hesse Cassel hat man aber den Schatz hier in dêpot genommen welches von manchen schon für gefährlich gehalten wir[d] und nach den Grenzen in Heßen sind einige trouppen marschirt, um sie zu decken, wie es heißt blos gegen schlechtes Gesindel, welches die Zeit wahrnimmt um zu rauben, und zu plündern. Daß Hannover etwas in Thätigkeit gesetzt ist kannst du leicht den[5]ken. Nun lebe wohl liebster Wilhelm, die Eltern und Carl grüßen dich aufs herzlichste. H Schlegel
[1] 1792 den 5ten Nov:
Ich habe mich selbst recht erschrocken liebster Wilhelm wie ich es nachsehe, daß es wirklich schon so lange war daß ich dir nicht geschrieben; ich glaubte es nicht eher bis ich selb[st] zusah! nun es soll so bald nicht wieder geschehen! –
in dieser Zwischenzeit ist so sehr viel vorgewesen, daß man sich kaum hat besinnen können. Das hereinziehn vom Garten, allerley Haushaltsgeschäfte; die Clausthaler Reise allerley Putz zu machen dazu, und auf den Winter! Uebrigens sind wir, den Himmel sey dank itzt alle gesund, der Vater brachte zwar etwas Husten von der Reise mit, welcher bey einer Kirchenvisitation, die er 2 Tage darauf hatte noch verstärkt wurde, aber nachdem er 8 Tage sich zu Hause gehalten, und Wichmann ihn mit tüchtigen Abführungen regalirt ist er wieder ganz kregel geworden, und ist heute schon wieder ausgegangen. Du hast auch wohl einen unangenehmen Zeitpunkt gehabt während der Krankheit deines jungen Herrn, ich hoffe daß nun alles überstanden, und du, doch gehörig dabey in acht genommen daß du nicht etwa auch krank wirst. Da du gar nicht schriebst was es für eine Krankheit gewesen so fürchte meine Mutter es möchte Ruhr, oder so etwas seyn. Wir haben [2] eine recht sehr angenehme Reise gehabt, es gieng alles recht erwünscht, ob meine Mutter gleich sehr furchtsam vorher war, wegen der Bergigten Gegenden; es wurde viel darüber gesprochen mit vielen Leuten manche, machten sie furchtsam, manche sprachen ihr aber wieder Muth ein! wir hatten 4 Pferde Extrapost und eine schöne 4 sitzige Kutsche, die äußerst bequem war. Die Reisekosten werden alle ersetzt; auch noch täglich 4 Rth Diäten und für die Einführung auch noch besonders. Den ersten Tag fuhren wir bis Northeim, den besten Weg von der Welt, da that mirs leid so nahe bey Göttingen zu seyn; und doch nichts davon zu sehen zu kriegen; es war für meine Eltern doch ein bischen eine zu starke tour. Den andern Tag kamen denn die Bergwege die freilich nicht sehr sonderlich sind, zuweilen sehr steil aber in Gefahr umgeworfen zu werden kamen wir doch nur einmahl, und daß durch Ungeschicklichkeit des Postillions, der zur unrechten Zeit auslenkte. Aber grauehaft ist es oft, wenn man so dicht neben sich in einem precipiçe sieht, und von sehr hohen schwarzen Tannen nur oben die Spitzen! Glücklich kamen wir denn endlich schon Mittags um 3 Uhr im Clausthal an, wo wir gleich durch den Stadtrichter, Generalsuperindendenten, und verschiedenen Predigern bekomplimentirt wurden. Und auf [3] den nächsten Mittag gleich zum Berghauptmann von Trebra gebeten wurden, welches, er so wohl als seine Gemahlin ganz charmante Leute sind. Es sind beydes Sachsen g man merkt bey Ihnen gar nicht daß man bey adliche ist, und noch dazu, da sie im Clausthal als der kleine Fürst vom Orte angesehen werden. Er ist ein sehr intereßanter und vortreflicher Mann, auch von vieler Herzenzgüte. Meines Vaters Rede, erh die er bey Einführung des Generalsuperintendent Miethoff hielt, erhielt sehr vielen Beifall; er ist hier schon ersucht worden sie drucken zu laßen welches er aber nicht thun will. Ich glaube auch daß sie durch sein halten sehr gewinnt, sie gefiel mir auch ganz ausnehmend wohl, und es hatte für jederman etwas rührendes, sie den alten ehrwürdigen Greis mit aller jugendlichen Lebhaftigkeit halten zu hören, und doch die gehörige Würde und Anstand dabey. Sein weißes Haar, und ein schöner großer seidner Mantel, denn er sich zu feyerlichen Gelegenheiten machen laßen. Den Mittag aßen wir wieder bey Trebras, wo den Mittag der Cammerpräsident von Kielmannsegge und noch ein paar andere vornehme Herrens und Wahrendorfs aus Hannover waren, denn es war eine sehr brillante Zeit da zugleich Bergrechnung war. [4] Den Montag Morgen besahen wir die Schmelzhütte und Puchwerke, welches mich sehr intereßirte, und den Vater auch, und da wir Mittags kurz vor 1 Uhr zu Hause kamen muste sehr eilig die toilette gemacht werden, da den Mittag ein großer Schmauß von 40 Personen der Bergrechnung wegen war. Den Abend zum Soupé wieder in einer Gesellschaft beym Richter, welche aus meist ganz verschiedenen Leuten bestand, und wo auch ein ganz anderer ton herrschte, der mich sehr wieder an den Zerbster erinnerte. Den nächsten Morgen nach der Grube um uns die Machinen zu zeigen, und auf der Münze, und dann zu Haus, da meine Eltern es verboten hatten den Tag wieder der großen Schmauserey beyzuwohnen, um sich erst etwas auszuruhen, und einzupacken. Gegen Abend besuchte uns der Berhauptmann noch, und da brachten wir d[en]noch ein paar sehr angenehme Stunden zu. Du siehst also daß die ganze Zeit sehr gut occupirt gewesen. Den Donnerstag Abend kamen wir gesund und vergnügt hier wieder an, wo denn Carl und Ernst sich nicht wenig wunderten freuten, daß ihre Einsamkeit zu ende wäre! Ernst hat das Ius ind[i]genat erhalten, und wird im nächsten Monat von Dahm[e] examinirt werden, er predigt itzt oft für den Vater und predigt sehr gut, und mit Beifall. Er empfiehlt sich dir bestens. Von Dresden haben wir gute Nachrichten daß [5] sie sehr wohl und vergnügt sind; sie werden ihr Logis verändern, und haben nun ein etwas geräumigeres genommen, daß wir aber Charlotten mit dem ameublement noch et[was] beschäftigen; in Harburg sind sie itzt auch alle wohl. Aber von Fritz habe ich eben einen Brief bekommen, der ist unpaß gewesen, er schreibt zwar daß er itzt wieder ganz beßer sey, aber doch noch etwas matt; es macht mich doch etwas besorgt, und ich hoffe daß er nun nächstens wieder schreiben wird, sonst wird die Mutter sehr unruhig werden. Mein Vater ist auf den Consistorio, und die Mutter ist damit beschäftigt, eine FußDecke anzuordnen, welches ein Geschenk für den Hofcapellan werden soll, und wozu auch noch ein paar von den Mädchens aus der Industrie Schule mit angewiesen worden, damit sie es auch lernen Carl ist ganz wieder in Thätigkeit gesetzt, da der Landrentmeister Baring gestorben, und der Schatzs[e]kretair Hansing ges sich hoffnung macht die Stelle wieder zu erhaten, so hällt er um dessen Stelle an, aber er hat an Ubeloden, den Schwager des Abts, de[r] die erste Stimme hat, einen sehr gefährlichen Mitco[m]petenten. ich wünschte sehr daß es ihm gelänge, ob ich gleich mir nicht viel Hofnung mache, er fängt nachge[6]gerade an über seine schlechte Lage mismüthig zu werde[n] und ich glaube er würde recht von neuen aufleben wen[n] er reussirte. Er geht itzt wieder auf der Reitbahn, sein gewöhnliches Wintermittel. Mit Papen ist er noch immer auf demselben Fuß geblieben, er geht die Woche 4 mahl zu ihm, wo auch die Frau immer gegenwärtig ist, sie lesen zusammen, und sie servirt den Tee. Pape scheint recht häußlich glücklich mit ihr zu leben.
Die arme Caroline kränkelt seit vergangenen Winter immer zu, sie hat die Blatter sehr gehabt die vielleicht etwas vernachläßiget, und nun kann sie sie erst gar nicht wieder los werden. Mit dem Bruder soll es auch noch nicht gewiß seyn, ob er daß beßere Departement bekömmt: da ist denn die Humeur nicht immer sehr sonderlich, besonders auch bey der Mutter. Die Arbeit hat er schon alle vielleicht will man sehen, wie er sich dabey benimmt. Du frägst nach den Franzosen, aber da ich gar nicht pollitisch bin, kann ich nur sehr wenig darauf antworten, nur so viel daß hier itzt gar keine Emigrirte aufgenommen werden. Von Hesse Cassel hat man aber den Schatz hier in dêpot genommen welches von manchen schon für gefährlich gehalten wir[d] und nach den Grenzen in Heßen sind einige trouppen marschirt, um sie zu decken, wie es heißt blos gegen schlechtes Gesindel, welches die Zeit wahrnimmt um zu rauben, und zu plündern. Daß Hannover etwas in Thätigkeit gesetzt ist kannst du leicht den[5]ken. Nun lebe wohl liebster Wilhelm, die Eltern und Carl grüßen dich aufs herzlichste. H Schlegel
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