<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc n="5761"><titleStmt><title>Karl Schütz an August Wilhelm von Schlegel</title><editor><persName role="Herausgeber"><forename>Jochen</forename><surname>Strobel</surname><affiliation>Philipps-Universität Marburg</affiliation></persName><persName role="Herausgeberin"><forename>Claudia</forename><surname>Bamberg</surname><affiliation>Philipps-Universität Marburg</affiliation></persName><persName role="Technische Koordination"><forename>Radoslav</forename><surname>Petkov</surname><affiliation>Universität Trier</affiliation></persName><persName role="Bearbeiterin"><forename>Olivia</forename><surname>Varwig</surname><affiliation>Philipps-Universität Marburg</affiliation></persName></editor><respStmt><orgName ref="https://www.uni-marburg.de">Philipps-Universität Marburg</orgName><orgName ref="https://www.slub-dresden.de">Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden</orgName><orgName ref="http://kompetenzzentrum.uni-trier.de">Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier / Trier Center for Digital Humanities</orgName><resp ref="https://august-wilhelm-schlegel.de/briefedigital/contact">Mitwirkende</resp></respStmt></titleStmt><editionStmt><edition><persName role="Bearbeiter/in"><forename>Claudia</forename><surname>Bamberg</surname></persName><persName role="Bearbeiter/in"><forename>Ruth</forename><surname>Golyschkin</surname></persName><persName role="Bearbeiter/in"><forename>Jürgen</forename><surname>Hanneder</surname></persName></edition></editionStmt><publicationStmt><publisher><persName><forename>Jochen</forename><surname>Strobel</surname></persName><persName><forename>Claudia</forename><surname>Bamberg</surname></persName></publisher><availability><licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland (CC BY-NC-SA 3.0 DE)</licence><ab type="version">version-01-22</ab><ab type="edition">Digitale Edition der Korrespondenz August Wilhelm Schlegels</ab><ab type="state">Neu transkribiert und ausgezeichnet; zweimal kollationiert</ab></availability><date when="2022-01-26"/><idno type="url">https://august-wilhelm-schlegel.de/briefedigital/letters/view/5761</idno></publicationStmt><sourceDesc><msDesc n="carrier2"><msIdentifier><institution>Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek</institution><idno type="signatur">Mscr.Dresd.e.90,XIX,Bd.25,Nr.43</idno></msIdentifier><physDesc><objectDesc><ab type="oai">DE-611-34477</ab><ab type="alternativeOai">DE-611-1963636</ab><ab type="alternativeSignatur">Mscr.Dresd.e.90,XIX,Bd.25,S.183-186</ab><ab type="type">Manuscript</ab><ab type="subtype">Original</ab><ab type="pages">4 S. auf Doppelbl., hs. m. U.</ab><ab type="paper">26,6 x 22 cm</ab><ab type="note">Empfangsort erschlossen.</ab></objectDesc></physDesc></msDesc></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc ref="https://august-wilhelm-schlegel.de/briefedigital/letters/view/5761"><correspAction type="sent"><persName key="9288" ref="http://d-nb.info/gnd/117141097">Karl Schütz</persName><placeName key="6188" ref="http://d-nb.info/gnd/4006510-8">Bielefeld</placeName><date when="1834-05-22">1834-05-22</date></correspAction><correspAction type="received"><persName key="766" ref="http://d-nb.info/gnd/118607960">August Wilhelm von Schlegel</persName><placeName key="887" ref="http://d-nb.info/gnd/1001909-1">Bonn</placeName></correspAction></correspDesc></profileDesc></teiHeader><facsimile><graphic n="1" decls="carrier2" url="https://digital.slub-dresden.de/data/kitodo/AWvS_DE-611-34477_Bd.25/AWvS_DE-611-34477_Bd.25_tif/jpegs/00000183.tif.original.jpg"/><graphic n="2" decls="carrier2" url="https://digital.slub-dresden.de/data/kitodo/AWvS_DE-611-34477_Bd.25/AWvS_DE-611-34477_Bd.25_tif/jpegs/00000184.tif.original.jpg"/><graphic n="3" decls="carrier2" url="https://digital.slub-dresden.de/data/kitodo/AWvS_DE-611-34477_Bd.25/AWvS_DE-611-34477_Bd.25_tif/jpegs/00000185.tif.original.jpg"/><graphic n="4" decls="carrier2" url="https://digital.slub-dresden.de/data/kitodo/AWvS_DE-611-34477_Bd.25/AWvS_DE-611-34477_Bd.25_tif/jpegs/00000186.tif.original.jpg"/></facsimile><text><body><div><p><milestone unit="start" n="19611"/>[1]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Paginierung des Editors</title></note><milestone unit="end" n="19611"/> Hochwohlgeborner Herr,<lb/>Hochverehrter Herr Professor,<lb/>Ew. Hochwohlgeboren werden gewiß gern die Kühnheit entschuldigen, mit der ich, e<milestone unit="start" n="50996"/>[in]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Textverlust durch Papierverschmutzung</title></note><milestone unit="end" n="50996"/> in der literarischen Welt ganz unbekanntes Individuum, es wage, mich Ihnen zu nähern, wenn Sie erfahren, daß ich seit 8 Jahren meine, freilich zu Zeiten sehr beschränkte Muße, dem Studium der edlen Sanskritsprache gewidmet habe. Hat mir doch mein Freund <persName key="21081"><hi rend="family:Courier">Boisen</hi></persName> aus Dänemark die Versicherung gegeben, daß Ew. Hochwohlgeboren jeden jüngren Sanskritisten mit der freundlichsten Theilnahme <milestone unit="start" n="51002"/>[em]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Textverlust durch Papierverschmutzung</title></note><milestone unit="end" n="51002"/>pfangen – so darf ich denn auch wohl hoffen, daß Sie mir Ihre Ermunterung <milestone unit="start" n="50997"/>[nicht]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Textverlust durch Papierverschmutzung</title></note><milestone unit="end" n="50997"/> versagen werden, wie Sie mich ja schon bisher durch <name key="2322" type="periodical"><name key="3516" type="work">Ihre trefflichen Schriften</name></name> so außerordentlich gefördert haben. – Ich kann nicht aussprechen, <hi rend="underline:1">wie</hi> sehr ich mich <milestone unit="start" n="50998"/>[nach]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Textverlust durch Papierverschmutzung</title></note><milestone unit="end" n="50998"/> Mittheilung über mein Lieblingsstudium sehne, um so mehr, da ich bisher <milestone unit="start" n="50999"/>[nur]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Textverlust durch Papierverschmutzung</title></note><milestone unit="end" n="50999"/> aus Büchern mein Wissen schöpfte, indem zu der Zeit, als ich in <placeName key="229">Halle</placeName> studirte, dort noch kein Lehrstuhl des Sanskrit errichtet war, u. mir meine Verhältni<milestone unit="start" n="51000"/>[sse]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Textverlust durch Blattausriss</title></note><milestone unit="end" n="51000"/> nicht erlaubten, noch eine andre Universität zu besuchen, oder gar Reisen nac<milestone unit="start" n="51001"/>[h]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Textverlust durch Blattausriss</title></note><milestone unit="end" n="51001"/> <placeName key="292">London</placeName> und <placeName key="171">Paris</placeName> zu unternehmen. Dagegen habe ich alles Mögliche gethan, und mir nicht nur sämmtliche Europäische Ausgaben von Sanskritwerken, sondern auch die wichtigsten in <placeName key="2552">Calcutta</placeName> erschienenen zu verschaffen. Mein Durst nach indischer Poesie ist indessen bei weitem noch nicht gelöscht; namentlich habe ich das größte Verlangen nach der Fortsetzung <name key="3516" type="work">Ihres <hi rend="family:Courier">Rámáyana</hi></name>, dieses im Innern und Aeußern so herrlich ausgestatteten Werkes. Möchte es Ew. Hochwohlgeboren doch gefallen, den zweiten und die folgenden Bände recht bald dem Publicum zu übergeben! – Das Werk, dem ich seit einigen Jahren alle meine Kräfte widme, nachdem ich als Vorübung eine genaue Uebersetzung des <name key="9351" type="work"><hi rend="family:Courier">Gitagovinda</hi></name> u. <name key="9407" type="work"><hi rend="family:Courier">Meghaduta</hi></name> ausgearbeitet, – ist das <name key="12652" type="work"><hi rend="family:Courier">Mágha-Kávyas</hi></name>, ein Werk, das die Ehre den großen Gedichten beigezählt zu werden, in vollem Maße verdient, dessen <persName key="6225">Verfasser</persName> sinnige Naturbetrachtung mit feiner Menschenkenntniß verbindet, und seine reiche Sprache mit seltner Meisterschaft handhabt. – Die <name key="21089" type="work"><hi rend="family:Courier">Calcutta</hi>er Ausgabe</name> dieses Werkes ist zwar wegen der beigegebenen Scholim höchst schätzbar, aber sehr schlecht gedruckt, auch durch Druckfehler ungebührlich oft entstellt, so daß <name key="6197" type="work">eine neue, correctere, mit einer Uebersetzung u. Anmerkungen versehene Ausgabe</name> wünschenswerth seyn dürfte. Freilich wird mir die Vollendung derselben noch einige Jahre kosten, da ich nur während der Ferien anhaltend daran arbeiten kann, u. ich gerne auch das Erscheinen der von <persName key="3784">Rückert</persName> versprochenen <name key="9349" type="work"><hi rend="family:Courier">Kirátárjuníyam</hi></name> abwartete. – Als ich <name key="3517" type="work">die vortrefflichen Anmerkungen zum <name key="3696" type="work"><hi rend="family:Courier">Hitopadesa</hi></name></name> <milestone unit="start" n="19612"/>[2]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Paginierung des Editors</title></note><milestone unit="end" n="19612"/> durchlas, bemerkte ich außer dem von <persName key="2566">Herrn Professor Lassen</persName> angeführten Verse noch mehrere andre aus dem <name key="12652" type="work"><hi rend="family:Courier">Mágha</hi></name> entnommene, woraus man vielleicht wenigstens relativ auf das Alter dieses Dichters schließen könnte. Der Sl. 5 auf Seite 45 findet sich <hi rend="family:Courier">Mágha</hi> II, 32. u. fängt hier an <milestone unit="start" n="51003"/><hi rend="family:Times">sampadā </hi><hi rend="family:Times;underline:1">susthitaṃmanyo</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51003"/>, welches seltne Wort den Abschreiber des <name key="3696" type="work"><hi rend="family:Courier">Hitopadesa</hi></name> irre geführt hat, aber ganz richtig vom <hi rend="family:Courier">Schol.</hi> erklärt wird <hi rend="family:Times"> <milestone unit="start" n="51004"/>susthitaṃ</hi> <hi rend="family:Times">ātmānaṃ manyata iti susthitaṃmanya</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51004"/>, u. aber so gebildet ist, wie <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51005"/>vīraṃmanya</hi><note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51005"/><hi rend="family:Times"></hi> in dem lehrreichen <name key="12656" type="work"><hi rend="family:Courier">Bhatti Kávya</hi></name> XVI, 41. Der Sinn wäre also: wer bei geringem Glücke sich schon für hinlänglich sicher hält, dessen Glück, meine ich, vermehrt das Geschick nicht, das nun das Seinige gethan hat“ – u. <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51006"/>manye</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51006"/><hi rend="family:Times"></hi> dürfte <hi rend="underline:1">nicht</hi> ironisch genommen werden. – <hi rend="family:Courier">Sl.</hi> 7, <hi rend="family:Courier">p.</hi> 81 steht <name key="12652" type="work"><hi rend="family:Courier">Mágha</hi></name> II, 44, völlig wie in <name key="3517" type="work">Ihrer Ausgabe</name>. – <hi rend="family:Courier">Sl.</hi> 27, <hi rend="family:Courier">p.</hi> 86 ist aus <hi rend="family:Courier"><name key="19956" type="work">Nal</name>.</hi> XVI, 19 genommen, u. wäre danach vielleicht zu ändern.  – <hi rend="family:Courier">Sl.</hi> 96 <hi rend="family:Courier">p.</hi> 97 steht <hi rend="family:Courier">Mágha</hi> II, 30, wonach sich die Lesarten <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51007"/>ūrīkṛtya</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51007"/><hi rend="family:Times"></hi> u. <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51008"/>pratāyate</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51008"/><hi rend="family:Times"></hi> (Vgl. <persName key="2426">Bopp</persName> R. 504) als die richtigen ergeben. – <hi rend="family:Courier">Sl.</hi> 19, <hi rend="family:Courier">p.</hi> 84, würde ich die Lesart des <placeName key="540">Petersb.</placeName> <hi rend="family:Courier">Cod.</hi> <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51009"/>pratibhānavān</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51009"/><hi rend="family:Times"></hi> vorziehen. Das Wort kommt vor <hi rend="family:Courier">Mágha</hi> XVI, 1, wird dort ebenfalls von einem Boten gebraucht, u. der <hi rend="family:Courier">Schol.</hi> erklärt es „Einer, der im Stande ist, schnell eine Antwort zu ertheilen, wie sie die Umstände erfordern.“ Im <name key="14561" type="work"><hi rend="family:Courier">Wilson</hi> II <hi rend="family:Courier">ed.</hi></name> wird ihm die Bed. <hi rend="family:Courier">bold</hi>, <hi rend="family:Courier">confident</hi> beigelegt. Ich glaube demnach nicht, daß Bopp zu <name key="9378" type="work">Indral.</name> IV, 8 Ursache hatte, die Erklärung der englischer Uebersetzer zu verwerfen. – <persName key="2566">Hr. Prof. <hi rend="family:Courier">Lassen</hi></persName> führt <name key="9407" type="work"><hi rend="family:Courier">Méghaduta</hi></name> 49 als Beispiel an, wo <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51010"/>upari</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51010"/><hi rend="family:Times"></hi> einem Zeitworte vorgesetzt sey. An dieser Stelle dürfte indessen wohl eher zu trennen seyn <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51011"/>pakṣmotkṣepād upari vilasata</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51011"/><hi rend="family:Times"></hi> <milestone unit="start" n="51325"/>[etc.]<note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit: Abkürzungszeichen</title></note><milestone unit="end" n="51325"/> „Augen, die <hi rend="underline:1">wegen</hi> des Aufschlags der Wimpern umherspielenden Antilopen gleichen. Eben so v. 56 <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51012"/>darpotsekād upari</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51012"/><hi rend="family:Times"></hi> u. s. w. „die <hi rend="family:Courier">Sarabhás</hi>, die <hi rend="underline:1">wegen</hi> ihres Hochmuths dich geringschätzen werden u. s. w. Diese Construction des <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51013"/>upari</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51013"/><hi rend="family:Times"></hi> mit dem <hi rend="family:Courier">Abl.</hi> scheint selten zu seyn, wenigstens kann ich mich nicht erinnern, sie sonst wo gelesen zu haben. – Häufiger findet sich <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51014"/>upari</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51014"/><hi rend="family:Times"></hi> in seiner ursprünglichen, locativen Bedeutung: <hi rend="underline:1">in der Höhe</hi>, <hi rend="underline:1">oben</hi>. So <name key="12652" type="work"><hi rend="family:Courier">Mágha</hi></name> VIII, 5. <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51015"/>svaṃ rāgād upari vitanvatottarīyaṃ kāntena</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51015"/><hi rend="family:Times"></hi> „durch den Geliebten, der aus Leidenschaft in der Höhe sein Gewand ausbreitete.“ <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51016"/>upari</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51016"/><hi rend="family:Times"></hi> ist keineswegs mit dem folgenden Zeitwort zu verbinden, und wird durch den <hi rend="family:Courier">Schol.</hi> abgesondert mit den Worten <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51017"/>priyāyā mūrcchati</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51017"/><hi rend="family:Times"></hi> erklärt. Ferner in dem schönen Verse <hi rend="family:Courier"><name key="9407" type="work">Méghad</name>.</hi> 109, wo <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51019"/>upari</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51019"/><hi rend="family:Times"></hi> dem <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51018"/>nīcaiḥ</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51018"/><hi rend="family:Times"></hi> entgegen gesetzt wird. – <persName key="9142"><name key="9144" type="work"><hi rend="family:Courier">Lenz</hi></name></persName> hat diesen Gebrauch nicht beachtet und die Schlußrede des Königs <hi rend="family:Courier">Urvas</hi>, <hi rend="family:Courier">p.</hi> 34 unrichtig übertragen. In der zweiten Zeile muß getrennt werden <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51020"/>vibhidyopari karṇika</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51020"/><hi rend="family:Times"></hi> <milestone unit="start" n="51323"/>[etc.]<note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit: Abkürzungszeichen</title></note><milestone unit="end" n="51323"/>. Nachdem sie <hi rend="underline:1">oben</hi> die <hi rend="family:Courier">Karnikára</hi> geöffnet, schlummern darin die Bienen; <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51021"/>nalinī</hi><note type="Sachkommentar"></note><milestone unit="end" n="51021"/><hi rend="family:Times"></hi> genauer <hi rend="underline:1">Lotosmenge</hi>; <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51022"/>krīḍāvai</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51022"/><hi rend="family:Times"></hi> <milestone unit="start" n="51324"/>[etc.]<note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit: Abkürzungszeichen</title></note><milestone unit="end" n="51324"/> heißt: der Papagei im Käfig, welcher das Lusthaus bewohnt, verlangt ermattet Wasser. – <hi rend="family:Courier">In pectoris quasi latebrar receptur</hi> ist ganz unverständlich. – Der Herausgeber hat sich noch an mehreren andren Stellen übereilt. – <milestone unit="start" n="19616"/>[3]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Paginierung des Editors</title></note><milestone unit="end" n="19616"/> So übersetzt er <hi rend="family:Courier">p.</hi> 50, <hi rend="family:Courier">l.</hi> 2, <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51023"/>mīnatā avalambyate</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51023"/><hi rend="family:Times"></hi> durch <hi rend="family:Courier">meditationi incambitur</hi> (!) – statt „Sie befleißen sich der <hi rend="underline:1">Fischheit</hi>, (indem sie eben so wenig, wie die Fische mit den Augen blinzen) – <hi rend="family:Courier">p.</hi> 56, <hi rend="family:Courier">l.</hi> 10 <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51024"/>udayādhipasya</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51024"/><hi rend="family:Times"></hi> durch <hi rend="family:Courier">aquas devinienti</hi>, statt „dem Herrn des Aufgangs – <hi rend="family:Courier">p.</hi> 62 , <hi rend="family:Courier">l.</hi> 13 ist die Form <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51026"/>saṃdhukṣita</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51026"/><hi rend="family:Times"></hi> nicht verstanden – abzuleiten von der Wurzel <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51027"/>dhukṣ</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51027"/><hi rend="family:Times"></hi> <persName key="2553"><name key="14561" type="work"><hi rend="family:Courier">Wils.</hi></name></persName> <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51028"/>dhuṣ</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51028"/><hi rend="family:Times"></hi> <persName key="2574"><name key="7056" type="work"><hi rend="family:Courier">Rosen</hi></name></persName>,– woraus sich leicht die Bed. der fraglichen Stelle ergiebt „Ihre Liebesgluth ist entzündet durch das Ende der heißen Jahreszeit” – Zu <hi rend="family:Courier">p.</hi> 91, <hi rend="family:Courier">l.</hi> 10 wird die <hi rend="underline:1">richtige</hi> Lesart <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51029"/>prabhavati tarāṃ</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51029"/><hi rend="family:Times"></hi> mit dem Beiworte <hi rend="family:Courier">insana</hi> beehrt; vgl. <name key="12652" type="work"><hi rend="family:Courier">Mágha</hi></name> XIV, 42 wo <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51030"/>tarāṃ</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51030"/><hi rend="family:Times"></hi> durch <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51031"/>atiśayena</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51031"/><hi rend="family:Times"></hi> erklärt wird. <hi rend="family:Courier">Mágha</hi> I, 36 u. <name key="21090" type="work"><hi rend="family:Courier">Ratnávali</hi></name> <hi rend="family:Courier">p</hi>. 62 u. <hi rend="family:Courier">p</hi>. 93. – Mehrerer andrer Versehen nicht zu gedenken. –<lb/>– Weit häufiger sind freilich noch die Uebersetzungsfehler in <name key="6189" type="work">der von <persName key="3561">Bohlen</persName> herausgegebenen <hi rend="family:Courier">Chaur</hi>. u. den Sentenzen des <persName key="3794"><hi rend="family:Courier">Bhartrihari</hi></persName></name>, so daß ich gesonnen bin, meine Anmerkungen dazu herauszugeben. – Ich erlaube mir jetzt nur, Ew. Hochwohlgeboren einige wenige Stellen zur geneigten Prüfung vorzulegen: Im 11<hi rend="offset:4;underline:1">ten</hi> <hi rend="family:Courier">Sl.</hi> des <hi rend="family:Courier">Chaur</hi>. ist ohne Zweifel <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51032"/>sṛtavati</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51032"/><hi rend="family:Times"></hi> zu lesen, u. demnach zu übersetzen: „Noch heute schwebt es meiner Seele vor, wie die lockige Königstochter, als ich in der Nacht genießt, mir, da ihr Zorn vergangen, das Heilswort: <hi rend="underline:1">Lebe</hi> verkündigte, u. das Goldblatt ins Ohr heftete. – Daß die Indier das Niesen für ein unglückliches Zeichen hielten, ist schon aus <name key="21117" type="work"><hi rend="family:Courier"><persName key="21091">Dapper</persName>ʼs </hi>Reich des großen Mogul</name> bekannt, wo sich <hi rend="family:Courier">p</hi>. 31, <hi rend="family:Courier">A</hi> die Worte finden: „Wenn sie irgend in einem Hause sind und schon allerdings Weegfertig, von dannen auszugehen; aber ungefähr jemand nieset, so werden sie alsobald wieder umkehren; denn dieß halten sie für ein böses Zeichen.“ – Diese Bewertung wird bestätigt durch eine Stelle des <name key="12652" type="work"><hi rend="family:Courier">Mágha</hi></name> – IX, 83.<lb/><hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51033"/>apayāti saroṣayā niraste kṛtakaṃ kāmini cukṣuve mṛgākṣyā /<lb/>kalayann api savyatho 'vatasthe 'śakunena skhalitaḥ kile 'taro 'pi //</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51033"/><hi rend="family:Times"></hi><lb/>„Da der Geliebte fortging, verstoßen von der zürnenden Rehaugigen, nieste sie verstellt; jener, obgleich er es wohl merkte, blieb bekümmert stehen, wie irre gemacht durch das unglückliche Zeichen.“ Der <hi rend="family:Courier">Schol.</hi> sagt bei <milestone unit="start" n="51034"/><hi rend="family:Times">cukṣuve</hi> – <hi rend="family:Times">tannirgamanapratibnadhārthaṃ</hi>.<note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51034"/> – In dem <hi rend="family:Courier">Schol.</hi> zu <hi rend="family:Courier">Chaur.</hi> II bezeichnet<hi rend="family:Times"> <milestone unit="start" n="51035"/>jiṃkāṃ</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51035"/><hi rend="family:Times"></hi> den Laut beim Niesen – statt <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51036"/>tyaktvā</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51036"/><hi rend="family:Times"></hi> ist wahrscheinlich <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51037"/>uktvā</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51037"/><hi rend="family:Times"></hi> zu lesen, als Erklärung von <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51038"/>paridṛtya</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51038"/><hi rend="family:Times"></hi>; übrigens sind noch andre Stellen im <hi rend="family:Courier">Schol.</hi> corrumpirt – das Befestigen des Ohrgehänges ist vielleicht ein abergläubischer Gebrauch zur Abwendung von bösen Einflüssen. Vgl <persName key="2553"><name key="14561" type="work"><hi rend="family:Courier">Wilson</hi></name></persName> <hi rend="family:Courier">s.v.</hi><hi rend="family:Times"> <milestone unit="start" n="51039"/>karṇavedha</hi>.<note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51039"/> – <hi rend="family:Courier">Sl.</hi> 21 ist in der ersten Zeile zu übersetzen: „Sie, die wie ein feuchtes Gewand an meinen Gliedern hing.“ – Andre Stellen übergehe ich, um noch einige Beispiel von Mißverständnissen aus der ersten Centurie des <persName key="3794"><hi rend="family:Courier">Bhartrihari</hi></persName> anzuführen. – Der Doppelsinn des <hi rend="family:Courier">Sl.</hi> 12 ist dem <persName key="3561">Herausg.</persName> völlig entgangen, u. der so zierliche, pikante Spruch ist dadurch höchst nüchtern geworden. <milestone unit="start" n="19613"/>[4]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Paginierung des Editors</title></note><milestone unit="end" n="19613"/> Deutsch würde er etwa lauten: „Die Haare sind zusammengebunden [überwinden ihre Leidenschaften] die Augen gehen bis zum andern Ufer des Ohrs [der h. Schrift] der innre Mund ist voll von den Reihen der von Natur weißen Zähne [von den Schaaren der durch ihre Natur reinen Brahmanen] das Brusthügelpaar schimmert durch den beständigen Aufenthalt der Perlen [die ewig Seligen] – obgleich so, o Schlanke, dein Körper in hoher Ruhe weilt, beunruhigt er uns doch. – <hi rend="family:Courier">Sl.</hi> 23 ist völlig falsch übersetzt, es ist nur von den unersättlichen Begierden der Männer die Rede; die richtige Lesart ist <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51040"/>dṛṣṭvā</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51040"/><hi rend="family:Times"></hi> <milestone unit="start" n="55018"/>xxx<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>nicht entziffert</title></note><milestone unit="end" n="55018"/> zu übertragen. „Wenn wir die Großaugige nicht sehen, verlangen wir bloß nach ihrem Anblick, sehen wir sie, begehren wir einzig die <milestone unit="start" n="55019"/>xxx<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>nicht entziffert</title></note><milestone unit="end" n="55019"/> der Umarmung, umarmen wir sie aber, dann flehen wir, daß die <hi rend="underline:1">Körper nie getrennt werden möchten</hi>.“ – Noch schlimmer, als hier dem <persName key="3794"><hi rend="family:Courier">Bhartr</hi>.</persName>, ist es übrigens dem <name key="9437" type="work"><persName key="21118"><hi rend="family:Courier">Amarú</hi></persName> unter den Händen des <persName key="900"><hi rend="family:Courier">Mr. Apudy</hi> (<hi rend="family:Courier">Chezy</hi>?)</persName></name> ergangen, der, nicht vermögend, die bei aller Gluth doch immer zarte, u. im höhern Sinne rein sittliche Liebe der Indier aufzufassen, dem Dichter nicht selten Gemeinheiten unterlegt, die nie in dessen Sinn kamen. So <hi rend="family:Courier">No</hi> 33, wo die zweite Zeile zu übersetzen ist: „Wünscht er feste Umarmung, entzieht sie ihm schamhaft ihre Glieder“; <hi rend="family:Courier">No</hi> 39, wo nur steht: „Der Busen, der <hi rend="underline:1">zusammengepreßt</hi> ist von der heftigen Umarmung“; in <hi rend="family:Courier">Nro</hi> 7, wo eine Freundinn die Gattinn ermahnt, endlich den Groll gegen den trauernden Gatten fahren zu lassen, da das ganze Haus bis auf den Papagei in Schmerz versunken sey; – soll sie nach der Meinung des Uebersetzers zu einem Treuebruch verleiten wollen!! – Noch verruchter verfährt ein <persName key="21120"><hi rend="family:Courier">Don Federigo Vagamundo</hi></persName> der in seinen <name key="21119" type="work">„Fremden Blumen“</name> mit unerhörter Unverschämtheit die Zoten, die <persName key="900">Hr. <hi rend="family:Courier">Apudy</hi></persName> nur anzudeuten wagt, in den Text bringt, – aber doch von Hr. <hi rend="family:Courier">M<milestone unit="start" n="51049"/>[...]</hi><note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Textverlust durch Wasserfleck</title></note><milestone unit="end" n="51049"/><hi rend="family:Courier">l</hi> einiges Lob erhält! „O Scham, du flohest zum blöden Vieh!“ – <hi rend="family:Courier">Sl.</hi> 61 <hi rend="family:Courier">B<milestone unit="start" n="51050"/>[hartr</hi>.]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Textverlust durch Wasserfleck, unsichere Lesung</title></note><milestone unit="end" n="51050"/> ist zu verbinden <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51041"/>paṃceṣupāvaka</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51041"/><hi rend="family:Times"></hi>: das Feuer des <hi rend="family:Courier">Madana</hi>. – <hi rend="family:Courier">Sl.</hi> 67. heißt <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51042"/>gaṅgādhauta</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51042"/><hi rend="family:Times"></hi> <milestone unit="start" n="55020"/>xxx<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>nicht entziffert</title></note><milestone unit="end" n="55020"/> einem von der Ganga <hi rend="underline:1">bespülten</hi> Felsen. Das Zeitwort <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51043"/>dhāv</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51043"/><hi rend="family:Times"></hi> ist in der Bed. waschen, spülen bisher der Aufmerksamkeit der Wurzelvergleiche entgangen, die es so sch<milestone unit="start" n="51051"/>[ön]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Textverlust durch Wasserfleck</title></note><milestone unit="end" n="51051"/> mit <hi rend="family:Courier">lavare</hi> hätten zusammenstellen können, besonders da das <hi rend="family:Courier">Part</hi>. <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51044"/>dhauta</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51044"/><hi rend="family:Times"></hi> so <hi rend="overstrike:1">schön</hi> <hi rend="offset:4">genau</hi> in Klang u. doppelter Bedeutung mit <hi rend="family:Courier">lautus</hi> correspondirt. Bei <persName key="2574"><name key="7056" type="work">Rosen</name></persName> vermißt man Beispiele dieser Bed.; anzuführen wäre <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51045"/>adhāvyata</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51045"/><hi rend="family:Times"></hi> <name key="12652" type="work"><hi rend="family:Courier">Mágha</hi></name> XVII, 8 <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51046"/>vidadhāvire</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51046"/><hi rend="family:Times"></hi> sie wurden abgewaschen <hi rend="family:Courier">Mágha</hi> VIII, 50, 70. <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51047"/>dadhāva</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51047"/><hi rend="family:Times"></hi> <name key="12656" type="work"><hi rend="family:Courier">Bhatti K.</hi></name> XIV, 50 u. s. w. – Ich zweifle auch nicht, daß <name key="19956" type="work"><hi rend="family:Courier">Nal.</hi></name> XIII, 68 <hi rend="family:Times"><milestone unit="start" n="51048"/>kuryāṃ pādadhāvana</hi><note type="Sachkommentar"><title>Sanskrit</title></note><milestone unit="end" n="51048"/><hi rend="family:Times"></hi> zu übersetzen ist: ich will nicht <hi rend="underline:1">Fußwaschung</hi> verrichten. – Vgl. <hi rend="family:Courier"><name key="21861" type="work">Mrich</name>.</hi> <hi rend="family:Courier">p.</hi> 94. –<lb/>Nehmen Ew. Hochwohlgeboren diese Bemerkungen mit Nachsicht auf, und erfreuen Sie mich recht bald durch eine gütige Antwort. Indem ich noch die Bitte hinzufüge, mich <persName key="2566">Herrn Prof. Lassen</persName> (einem Stammverwandten <persName key="21121">meiner Frau</persName>, die eine geborne Isländerinn ist) – bestens zu empfehlen, bin ich<lb/>Ew. Hochwohlgeboren gehorsamster<lb/><hi rend="family:Courier">Carl Schütz, Dr.</hi><lb/>Lehrer am hiesigen Gymnasio<lb/>– <placeName key="6188"><hi rend="family:Courier">Bielefeld</hi></placeName>, am 22sten Mai, 1834.<lb/><milestone unit="start" n="19614"/>[1]<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Paginierung des Editors</title></note><milestone unit="end" n="19614"/> <milestone unit="start" n="19615"/>beantwortet d. 26sten Mai 34<note type="Notiz_zur_Transkription"><title>Notiz des Empfängers</title></note><milestone unit="end" n="19615"/></p></div></body></text></TEI>
