• Johann Georg Zimmer ,
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    Mohr & Zimmer (Heidelberg) to August Wilhelm von Schlegel

  • Place of Dispatch: Heidelberg · Place of Destination: Unknown · Date: 19.04.1809
Edition Status: Single collated printed full text with registry labelling
    Metadata Concerning Header
  • Sender: Johann Georg Zimmer, Mohr & Zimmer (Heidelberg)
  • Recipient: August Wilhelm von Schlegel
  • Place of Dispatch: Heidelberg
  • Place of Destination: Unknown
  • Date: 19.04.1809
    Printed Text
  • Provider: Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
  • OAI Id: 383716241
  • Bibliography: Jenisch, Erich (Hg.): August Wilhelm Schlegels Briefwechsel mit seinen Heidelberger Verlegern. Festschrift zur Jahrhundert-Feier des Verlags Carl Winters Universitätsbuchhandlung in Heidelberg 1822‒1922. Heidelberg 1922, S. 44.
  • Incipit: „Heidelberg d[en] 19ten Aprill 1809.
    Ewr Wohlgebohren
    sehe ich mich veranlaßt, in den letzten Stunden vor meiner Abreise noch einige Zeilen zu schreiben. [...]“
    Manuscript
  • Provider: Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
  • OAI Id: DE-611-34977
  • Classification Number: Mscr.Dresd.e.90,XIX,Bd.16,Nr.9
  • Number of Pages: 1 S., hs. m. U.
  • Format: 23,8 x 19,4 cm
    Language
  • German
Heidelberg d[en] 19ten Aprill 1809.
Ewr Wohlgebohren
sehe ich mich veranlaßt, in den letzten Stunden vor meiner Abreise noch einige Zeilen zu schreiben. Durch die bekannten Ereignisse sind wir gehindert die nach Wien bestimmten Exemplare Ihres Buches jetzt abzusenden, ebenfalls möchten die Wege nach Leipzig in kurzer Zeit unsicher werden oder doch Mangel an Fuhren entstehen so daß die Sendung nicht zur rechten Zeit in Leipzig einträfe. Ich habe mich daher überzeugt, daß auch Sie es billigen werden, den ersten Band bis zur Erscheinung des zweyten noch zurück zu halten u[nd] kein einziges Exemplar bis dahin auszugeben.
Ich habe gegen 3 Bogen neu drucken lassen u[nd] hoffe daß er nun noch ziemlich gut ausfällt.
Ihre Zusendungen richten Ew Wohlgebohren nur an unsere Firma.
Hochachtungsvoll
Ew Wohlgebohren
gehors[amster] D[iene]r
Zimmer.
Den beyfolg[enden] Bogen hatte noch der alte Correktor besorgt. Die übrigen werden gewiß gut ausfallen.
Heidelberg d[en] 19ten Aprill 1809.
Ewr Wohlgebohren
sehe ich mich veranlaßt, in den letzten Stunden vor meiner Abreise noch einige Zeilen zu schreiben. Durch die bekannten Ereignisse sind wir gehindert die nach Wien bestimmten Exemplare Ihres Buches jetzt abzusenden, ebenfalls möchten die Wege nach Leipzig in kurzer Zeit unsicher werden oder doch Mangel an Fuhren entstehen so daß die Sendung nicht zur rechten Zeit in Leipzig einträfe. Ich habe mich daher überzeugt, daß auch Sie es billigen werden, den ersten Band bis zur Erscheinung des zweyten noch zurück zu halten u[nd] kein einziges Exemplar bis dahin auszugeben.
Ich habe gegen 3 Bogen neu drucken lassen u[nd] hoffe daß er nun noch ziemlich gut ausfällt.
Ihre Zusendungen richten Ew Wohlgebohren nur an unsere Firma.
Hochachtungsvoll
Ew Wohlgebohren
gehors[amster] D[iene]r
Zimmer.
Den beyfolg[enden] Bogen hatte noch der alte Correktor besorgt. Die übrigen werden gewiß gut ausfallen.
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