• Friedrich August Rosen to August Wilhelm von Schlegel

  • Place of Dispatch: London · Place of Destination: Bonn · Date: 05.09.1834
Edition Status: Newly transcribed and labelled; double collated
    Metadata Concerning Header
  • Sender: Friedrich August Rosen
  • Recipient: August Wilhelm von Schlegel
  • Place of Dispatch: London
  • Place of Destination: Bonn
  • Date: 05.09.1834
    Manuscript
  • Provider: Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
  • OAI Id: DE-611-35028
  • Classification Number: Mscr.Dresd.e.90,XIX,Bd.18,Nr.121
  • Number of Pages: 1 S. auf Doppelbl., hs. m. U. u. Adresse
  • Format: 22,8 x 18 cm
  • Incipit: „[1] London, den 5ten Septbr. 1834.
    121. Crawford Str. Bakerstr
    Hochzuverehrender Herr Professor!
    Sie werden es mir wie ich hoffe gütigst verzeihen, daß [...]“
    Language
  • German
    Editors
  • Bamberg, Claudia
  • Varwig, Olivia
Notice (8): Undefined offset: 0 [APP/View/Letters/view.ctp, line 350]/version-01-20/letters/view/5519" data-language="">
[1] London, den 5ten Septbr. 1834.
121. Crawford Str. Bakerstr
Hochzuverehrender Herr Professor!
Sie werden es mir wie ich hoffe gütigst verzeihen, daß ich das beifolgende Manuscript, das ich Herrn Professor Lassen auf seinen Wunsch zusenden muß, unter Ihrer Addresse abschicke. Herr von Bülow ist in diesem Augenblick nicht hier, und ich weiß nicht ob die Gesandtschafts-Canzlei in seiner Abwesenheit die Beförderung meines Packetes unter einer anderen weniger bekannten Addresse übernehmen würde. Herr Lassen würde mir einen Gefallen thun wenn er mich von dem richtigen Empfang des Manuscriptes in Kenntniß setzen wollte. Hier in London ist mir kein zweites Exemplar dieses Werkes bekannt.
Es ist mein Wunsch in diesem Herbste noch auf wenige Wochen nach Detmold zu reisen; ist es mir möglich diesen Plan auszuführen, so hoffe ich alsdann auch mich Ihnen wieder persönlich vorstellen zu dürfen. Mancherlei Arbeiten, in die ich hier verwickelt bin werden es mir aber vielleicht nicht gestatten, London zu verlassen.
Mit aufrichtiger Hochachtung empfehle ich mich der Fortdauer Ihres gütigen Wohlwollens als
Ihr
gehorsamster
F. Rosen.
[2] [leer]
[3] [leer]
[4] Sr Hochwohlgeboren
Herrn Professor von Schlegel
in
Bonn.
Notice (8): Undefined offset: 0 [APP/View/Letters/view.ctp, line 432]/version-01-20/letters/view/5519" data-language="">
[1] London, den 5ten Septbr. 1834.
121. Crawford Str. Bakerstr
Hochzuverehrender Herr Professor!
Sie werden es mir wie ich hoffe gütigst verzeihen, daß ich das beifolgende Manuscript, das ich Herrn Professor Lassen auf seinen Wunsch zusenden muß, unter Ihrer Addresse abschicke. Herr von Bülow ist in diesem Augenblick nicht hier, und ich weiß nicht ob die Gesandtschafts-Canzlei in seiner Abwesenheit die Beförderung meines Packetes unter einer anderen weniger bekannten Addresse übernehmen würde. Herr Lassen würde mir einen Gefallen thun wenn er mich von dem richtigen Empfang des Manuscriptes in Kenntniß setzen wollte. Hier in London ist mir kein zweites Exemplar dieses Werkes bekannt.
Es ist mein Wunsch in diesem Herbste noch auf wenige Wochen nach Detmold zu reisen; ist es mir möglich diesen Plan auszuführen, so hoffe ich alsdann auch mich Ihnen wieder persönlich vorstellen zu dürfen. Mancherlei Arbeiten, in die ich hier verwickelt bin werden es mir aber vielleicht nicht gestatten, London zu verlassen.
Mit aufrichtiger Hochachtung empfehle ich mich der Fortdauer Ihres gütigen Wohlwollens als
Ihr
gehorsamster
F. Rosen.
[2] [leer]
[3] [leer]
[4] Sr Hochwohlgeboren
Herrn Professor von Schlegel
in
Bonn.
×