• Carl Schultze to August Wilhelm von Schlegel

  • Place of Dispatch: Moers · Place of Destination: Bonn · Date: 05.01.1845
Edition Status: Newly transcribed and labelled; double collated
    Metadata Concerning Header
  • Sender: Carl Schultze
  • Recipient: August Wilhelm von Schlegel
  • Place of Dispatch: Moers
  • Place of Destination: Bonn
  • Date: 05.01.1845
  • Notations: Empfangsort erschlossen.
    Manuscript
  • Provider: Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
  • OAI Id: DE-611-34477
  • Classification Number: Mscr.Dresd.e.90,XIX,Bd.25,Nr.47
  • Number of Pages: 1 S. auf Doppelbl., hs. m. U.
  • Format: 24,6 x 19,2 cm
  • Incipit: „[1] Hochwohlgeborner Herr,
    Hochzuverehrender Herr Professor!
    Ew. Hochwohlgeboren, dem ersten Kenner deutscher Literatur, erlaube ich mir in beikommender Dichtung Neumannʼs: das letzte [...]“
    Language
  • German
    Editors
  • Bamberg, Claudia
  • Varwig, Olivia
Notice (8): Undefined offset: 0 [APP/View/Letters/view.ctp, line 350]/version-01-20/letters/view/5765" data-language="">
[1] Hochwohlgeborner Herr,
Hochzuverehrender Herr Professor!
Ew. Hochwohlgeboren, dem ersten Kenner deutscher Literatur, erlaube ich mir in beikommender Dichtung Neumannʼs: das letzte Menschenpaar einen Beweis meiner Hochachtung zu zollen. Wenn das Gedicht sich Ihres hohen Beifalles zu erfreuen haben sollte, so würde der Zweck meiner Sendung erfüllt sein; zugleich aber auch würde darin für meinen Freund Neumann die schönste Aufmunterung liegen, welcher er um so mehr bedarf, da er nach meinem Dafürhalten noch nicht die Anerkennung beim Publikum gefunden hat, die er unter den jüngern Dichtern verdient. Ich verbleibe
Ew. Hochwohlgeboren
ergebenster
Carl Schultze jr
Kaufmann
Meurs, 5 Januar.
1845.
[2] [leer]
[3] [leer]
[4] [leer]
Notice (8): Undefined offset: 0 [APP/View/Letters/view.ctp, line 432]/version-01-20/letters/view/5765" data-language="">
[1] Hochwohlgeborner Herr,
Hochzuverehrender Herr Professor!
Ew. Hochwohlgeboren, dem ersten Kenner deutscher Literatur, erlaube ich mir in beikommender Dichtung Neumannʼs: das letzte Menschenpaar einen Beweis meiner Hochachtung zu zollen. Wenn das Gedicht sich Ihres hohen Beifalles zu erfreuen haben sollte, so würde der Zweck meiner Sendung erfüllt sein; zugleich aber auch würde darin für meinen Freund Neumann die schönste Aufmunterung liegen, welcher er um so mehr bedarf, da er nach meinem Dafürhalten noch nicht die Anerkennung beim Publikum gefunden hat, die er unter den jüngern Dichtern verdient. Ich verbleibe
Ew. Hochwohlgeboren
ergebenster
Carl Schultze jr
Kaufmann
Meurs, 5 Januar.
1845.
[2] [leer]
[3] [leer]
[4] [leer]
×