• August Wilhelm von Schlegel to Michael Rudolf Pauly

  • Place of Dispatch: Berlin · Place of Destination: Berlin · Date: 30. April [1802]
Edition Status: Newly transcribed and labelled; double collated
    Metadata Concerning Header
  • Sender: August Wilhelm von Schlegel
  • Recipient: Michael Rudolf Pauly
  • Place of Dispatch: Berlin
  • Place of Destination: Berlin
  • Date: 30. April [1802]
  • Notations: Datum (Jahr) sowie Absendesort erschlossen. – Datierung durch die Ion-Inszenierung und die Notiz des Empfängers.
    Manuscript
  • Provider: Berlin, Landesarchiv
  • Classification Number: A. Rep. 167, Akte 17
  • Number of Pages: 1 S., hs. m. U.
  • Incipit: „[1] Ich bin so frey anzufragen, ob der Ion noch am nächsten Freytage, heute über acht Tage gegeben werden soll. [...]“
    Language
  • German
    Editors
  • Bamberg, Claudia
  • Varwig, Olivia
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[1] Ich bin so frey anzufragen, ob der Ion noch am nächsten Freytage, heute über acht Tage gegeben werden soll. In diesem Falle ersuche ich Sie gehorsamst, vorläufig für mich eine Loge im ersten Range zu besprechen, und zwar wünschte ich die zweyte von der königlichen Loge rechter Hand zu haben, um dem Theater so viel möglich gegenüber zu seyn, und den Effect der Decoration beurtheilen. Ich weiß nicht genau Bescheid mit den Theater-Bestellungen, Sie würden mich daher sehr verbinden, wenn Sie verhindern wollten, daß man mir nicht dabey zuvorkommt. Sobald ich von Ihnen Nachricht habe, werde ich sie dann selbst bey dem Castellan belegen.
Ich empfehle mich
ergebenst
AWSchlegel
Freytag Mitt. d. 30 Apr.
[2] An
Herrn Theater-Secretär
Pauly
[1] 323.
Ion kann erst den 17ten seyn. Die Ursachen angeführt. Die Loge für die erste u 2te Vorstelung zur freien Disposition angeboten. Berlin d 3ten Mai 1802.
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[1] Ich bin so frey anzufragen, ob der Ion noch am nächsten Freytage, heute über acht Tage gegeben werden soll. In diesem Falle ersuche ich Sie gehorsamst, vorläufig für mich eine Loge im ersten Range zu besprechen, und zwar wünschte ich die zweyte von der königlichen Loge rechter Hand zu haben, um dem Theater so viel möglich gegenüber zu seyn, und den Effect der Decoration beurtheilen. Ich weiß nicht genau Bescheid mit den Theater-Bestellungen, Sie würden mich daher sehr verbinden, wenn Sie verhindern wollten, daß man mir nicht dabey zuvorkommt. Sobald ich von Ihnen Nachricht habe, werde ich sie dann selbst bey dem Castellan belegen.
Ich empfehle mich
ergebenst
AWSchlegel
Freytag Mitt. d. 30 Apr.
[2] An
Herrn Theater-Secretär
Pauly
[1] 323.
Ion kann erst den 17ten seyn. Die Ursachen angeführt. Die Loge für die erste u 2te Vorstelung zur freien Disposition angeboten. Berlin d 3ten Mai 1802.
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