• August Wilhelm von Schlegel to Johann Georg Zimmer , Mohr & Zimmer (Heidelberg)

  • Place of Dispatch: Genf · Place of Destination: Heidelberg · Date: 06.03.1809
Edition Status: Single collated printed full text with registry labelling
    Metadata Concerning Header
  • Sender: August Wilhelm von Schlegel
  • Recipient: Johann Georg Zimmer, Mohr & Zimmer (Heidelberg)
  • Place of Dispatch: Genf
  • Place of Destination: Heidelberg
  • Date: 06.03.1809
  • Notations: Empfangsort erschlossen.
    Printed Text
  • Provider: Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
  • OAI Id: 383716241
  • Bibliography: Jenisch, Erich (Hg.): August Wilhelm Schlegels Briefwechsel mit seinen Heidelberger Verlegern. Festschrift zur Jahrhundert-Feier des Verlags Carl Winters Universitätsbuchhandlung in Heidelberg 1822‒1922. Heidelberg 1922, S. 35‒36.
  • Incipit: „Genf d[en] 6. März [1809]
    Ew Wohlgeb[ohren]
    habe ich am 31sten Januar das Manuscript der 6ten und 7ten Vorlesung geschickt, und am 6ten [...]“
    Manuscript
  • Provider: Frankfurt am Main, Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
  • Classification Number: Ms.Ff.J.G.Zimmer A Nr. 97
  • Number of Pages: 2 S. auf Doppelbl., hs. m. U.
    Language
  • German
Genf d[en] 6. März [1809]
Ew Wohlgeb[ohren]
habe ich am 31sten Januar das Manuscript der 6ten und 7ten Vorlesung geschickt, und am 6ten Febr[uar] wiederum in Antwort auf Ihren Brief vom 25sten Jan[uar] geschrieben, ich sey die Abtheilung des Werkes in zwey kleine Bände gern zufrieden, und das bisher überschickte mache eben den ersten Band aus.
Von der Ankunft der letzten Sendung habe ich noch keine Nachricht, auch noch keine Aushängebogen erhalten.
Hiebey erfolgt die 8te Vorlesung, welche also den Anfang des zweyten Bändchens ausmachen wird, und die Vorrede des Ganzen.
Zum ersten Band fehlt nun weiter nichts als die Anzeige des Inhalts, die mit nächster Post nachfolgen wird.
Ich habe mich mit der Durchsicht des Manuscripts in Vorrath gesetzt, und hätte heute gleich mehrere Vorlesungen zusammen schicken können, wenn mein Abschreiber fertig gewesen wäre. Das Übrige wird daher ununterbrochen nachkommen. Genau kann ich die Stärke des zweyten Bandes nicht anschlagen, doch denke ich, sie wird ungefähr der des ersten gleich seyn.
Ich bitte Ew. Wohlgeb[ohren] recht sehr um augenblickliche Meldung des Empfanges, und bin mit ausgezeichneter Hochachtung
Ihr ergebenster
A W Schlegel
Da mein M[anuscri]pt sehr leserlich geschrieben, und genau durchgesehen ist, so rechne ich auch auf genaue Richtigkeit des Drucks. Ich bin ungeduldig, einen Aushängebogen zu sehen.
Die Anweisung auf Hamburg ist richtig bey meinem Bruder in Hannover angekommen, und ich bin Ew. Wohlgeb[ohren] dafür verbunden.
Dem zweyten Bande muß sowohl der innere als äußere Titel des ersten vorgesetzt werden.
Genf d[en] 6. März [1809]
Ew Wohlgeb[ohren]
habe ich am 31sten Januar das Manuscript der 6ten und 7ten Vorlesung geschickt, und am 6ten Febr[uar] wiederum in Antwort auf Ihren Brief vom 25sten Jan[uar] geschrieben, ich sey die Abtheilung des Werkes in zwey kleine Bände gern zufrieden, und das bisher überschickte mache eben den ersten Band aus.
Von der Ankunft der letzten Sendung habe ich noch keine Nachricht, auch noch keine Aushängebogen erhalten.
Hiebey erfolgt die 8te Vorlesung, welche also den Anfang des zweyten Bändchens ausmachen wird, und die Vorrede des Ganzen.
Zum ersten Band fehlt nun weiter nichts als die Anzeige des Inhalts, die mit nächster Post nachfolgen wird.
Ich habe mich mit der Durchsicht des Manuscripts in Vorrath gesetzt, und hätte heute gleich mehrere Vorlesungen zusammen schicken können, wenn mein Abschreiber fertig gewesen wäre. Das Übrige wird daher ununterbrochen nachkommen. Genau kann ich die Stärke des zweyten Bandes nicht anschlagen, doch denke ich, sie wird ungefähr der des ersten gleich seyn.
Ich bitte Ew. Wohlgeb[ohren] recht sehr um augenblickliche Meldung des Empfanges, und bin mit ausgezeichneter Hochachtung
Ihr ergebenster
A W Schlegel
Da mein M[anuscri]pt sehr leserlich geschrieben, und genau durchgesehen ist, so rechne ich auch auf genaue Richtigkeit des Drucks. Ich bin ungeduldig, einen Aushängebogen zu sehen.
Die Anweisung auf Hamburg ist richtig bey meinem Bruder in Hannover angekommen, und ich bin Ew. Wohlgeb[ohren] dafür verbunden.
Dem zweyten Bande muß sowohl der innere als äußere Titel des ersten vorgesetzt werden.
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