• August Wilhelm von Schlegel to Johann Georg Zimmer , Mohr & Zimmer (Heidelberg)

  • Place of Dispatch: Genf · Place of Destination: Heidelberg · Date: 06.04.1809
Edition Status: Single collated printed full text with registry labelling
    Metadata Concerning Header
  • Sender: August Wilhelm von Schlegel
  • Recipient: Johann Georg Zimmer, Mohr & Zimmer (Heidelberg)
  • Place of Dispatch: Genf
  • Place of Destination: Heidelberg
  • Date: 06.04.1809
  • Notations: Empfangsort erschlossen.
    Printed Text
  • Provider: Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
  • OAI Id: 383716241
  • Bibliography: Jenisch, Erich (Hg.): August Wilhelm Schlegels Briefwechsel mit seinen Heidelberger Verlegern. Festschrift zur Jahrhundert-Feier des Verlags Carl Winters Universitätsbuchhandlung in Heidelberg 1822‒1922. Heidelberg 1922, S. 41‒42.
  • Incipit: „Genf d[en] 6ten April 1809
    Ew. Wohlgeb[ohren] habe ich mit voriger Post die Druckfehler der ersten 19 Bogen zugesendet; gestern erhielt ich [...]“
    Manuscript
  • Provider: Frankfurt am Main, Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
  • Classification Number: Ms.Ff.J.G.Zimmer A Nr. 100
  • Number of Pages: 2 S. auf Doppelbl., hs. m. U.
    Language
  • German
Genf d[en] 6ten April 1809
Ew. Wohlgeb[ohren] habe ich mit voriger Post die Druckfehler der ersten 19 Bogen zugesendet; gestern erhielt ich Ihr Schreiben vom 30sten v. M. mit den drey folgenden Bogen, und versäume keinen Posttag um die darin befindlichen Druckfehler nachzuhohlen.
Ich habe nur den letzten sehr störenden zum Carton empfohlen, doch sind noch die beyden auf S. 309 und 326 schwer genug zu errathen.
Ew. Wohlgeb[ohren] danke ich für die schleunige Übermachung der Aushängebogen, und empfehle die letzten, da ich sie vor Versendung der Exemplare nicht mehr erhalten kann, einer sorgfältigen Durchsicht. Überhaupt rathe ich, bey dem zweyten Bande die Druckerey für die Nachlässigkeit ihres Correctors verantwortlich zu machen, denn er hat sich auch in diesen Bogen nicht gebessert.
Da Sie von der Vorrede nichts weiter erwähnen, so zweifle ich nicht, daß sie frey wird durchgegangen seyn, wie es denn auch nicht anders billig war.
Zu dem Verzeichniß der Freyexemplare bitte ich noch hinzuzufügen:
für H[er]rn Freyherrn Carl von Hardenberg Großherz.
Würzb[urger] Kammerherrn in
Weissenfels.
Das für den Kronprinzen von Bayern bestimmte Exemplar kann an Hofr[ath] Schelling beygeschlossen werden. Ich wünsche daß die Exemplare für meinen Bruder mit den ersten in Wien ankommen und sogleich an ihn besorgt werden mögen.
Mit vollkommener Hochachtung
Ew Wohlgeb[ohren]
ergebenster
A W Schlegel
Melden Sie mir gefälligst wie ich, während Ihrer Abwesenheit auf der Leipziger Messe, die Adresse meiner Packete einrichten soll.
Genf d[en] 6ten April 1809
Ew. Wohlgeb[ohren] habe ich mit voriger Post die Druckfehler der ersten 19 Bogen zugesendet; gestern erhielt ich Ihr Schreiben vom 30sten v. M. mit den drey folgenden Bogen, und versäume keinen Posttag um die darin befindlichen Druckfehler nachzuhohlen.
Ich habe nur den letzten sehr störenden zum Carton empfohlen, doch sind noch die beyden auf S. 309 und 326 schwer genug zu errathen.
Ew. Wohlgeb[ohren] danke ich für die schleunige Übermachung der Aushängebogen, und empfehle die letzten, da ich sie vor Versendung der Exemplare nicht mehr erhalten kann, einer sorgfältigen Durchsicht. Überhaupt rathe ich, bey dem zweyten Bande die Druckerey für die Nachlässigkeit ihres Correctors verantwortlich zu machen, denn er hat sich auch in diesen Bogen nicht gebessert.
Da Sie von der Vorrede nichts weiter erwähnen, so zweifle ich nicht, daß sie frey wird durchgegangen seyn, wie es denn auch nicht anders billig war.
Zu dem Verzeichniß der Freyexemplare bitte ich noch hinzuzufügen:
für H[er]rn Freyherrn Carl von Hardenberg Großherz.
Würzb[urger] Kammerherrn in
Weissenfels.
Das für den Kronprinzen von Bayern bestimmte Exemplar kann an Hofr[ath] Schelling beygeschlossen werden. Ich wünsche daß die Exemplare für meinen Bruder mit den ersten in Wien ankommen und sogleich an ihn besorgt werden mögen.
Mit vollkommener Hochachtung
Ew Wohlgeb[ohren]
ergebenster
A W Schlegel
Melden Sie mir gefälligst wie ich, während Ihrer Abwesenheit auf der Leipziger Messe, die Adresse meiner Packete einrichten soll.
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