• Literatur-Comptoir (Stuttgart) , Karl Göpel to August Wilhelm von Schlegel

  • Place of Dispatch: Stuttgart · Place of Destination: Bonn · Date: 16.09.1840
Edition Status: Newly transcribed and labelled; double collated
    Metadata Concerning Header
  • Sender: Literatur-Comptoir (Stuttgart), Karl Göpel
  • Recipient: August Wilhelm von Schlegel
  • Place of Dispatch: Stuttgart
  • Place of Destination: Bonn
  • Date: 16.09.1840
  • Notations: Empfangsort erschlossen.
    Manuscript
  • Provider: Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
  • OAI Id: DE-1a-33708
  • Classification Number: Mscr.Dresd.e.90,XIX,Bd.9,Nr.26
  • Number of Pages: 1S., hs. m. U.
  • Format: 27,6 x 21,7 cm
  • Incipit: „[1] Stuttgart d. 16. Septbr. 1840.
    Ew Hochwohlgeboren
    beehren wir uns, mit Bezug auf den öffentlichen Prospectus die ergebenste Bitte vorzulegen, die [...]“
    Language
  • German
    Editors
  • Bamberg, Claudia
  • Varwig, Olivia
Notice (8): Undefined offset: 0 [APP/View/Letters/view.ctp, line 360]/version-04-20/letters/view/4374" data-language="">
[1] Stuttgart d. 16. Septbr. 1840.
Ew Hochwohlgeboren
beehren wir uns, mit Bezug auf den öffentlichen Prospectus die ergebenste Bitte vorzulegen, die Deutsche Pandora mit Ihrem Namen und einem Beitrage aus Ihrer Feder bereichern zu wollen.
Drei Bände dieses deutschen Livre des Cent-et-un liegen nunmehr der Lesewelt vor, und nach den Stimmen welche sich im Kreise der Literatur darüber vernehmen lassen, glauben wir uns schmeicheln zu dürfen, daß das Werk nicht unwürdig ist, sich ein Deutsches National-Werk zu nennen, und um die Theilnahme der ersten Namen der Nation zu werben. Wenigstens dürfen wir uns das Zeugniß geben, daß wi[r] keine Anstrengung und kein Opfer gescheut haben, noch scheu[en] werden, um dem Unternehmen den erstrebten literar[i]schen Rang zu sichern.
Wir werden uns und das Publikum beglückwünschen wenn auch Ew. Hochwohlgeboren uns die Unterstützung Ihres Namens und Ihrer Feder gewähren wollten, und ersuchen mit der gehofften Zusage zugleich die Bestimmung Ihre[r] Bedingungen.
Genehmigen Sie den Ausdruck unserer ausgezeichne[ten] Verehrung, womit wir die Ehre haben zu zeichnen
Ew Hochwohlgeboren
ganz ergebenster
Literatur Comptoir
KarlGöpel
.
[2] [leer]
Notice (8): Undefined offset: 0 [APP/View/Letters/view.ctp, line 442]/version-04-20/letters/view/4374" data-language="">
[1] Stuttgart d. 16. Septbr. 1840.
Ew Hochwohlgeboren
beehren wir uns, mit Bezug auf den öffentlichen Prospectus die ergebenste Bitte vorzulegen, die Deutsche Pandora mit Ihrem Namen und einem Beitrage aus Ihrer Feder bereichern zu wollen.
Drei Bände dieses deutschen Livre des Cent-et-un liegen nunmehr der Lesewelt vor, und nach den Stimmen welche sich im Kreise der Literatur darüber vernehmen lassen, glauben wir uns schmeicheln zu dürfen, daß das Werk nicht unwürdig ist, sich ein Deutsches National-Werk zu nennen, und um die Theilnahme der ersten Namen der Nation zu werben. Wenigstens dürfen wir uns das Zeugniß geben, daß wi[r] keine Anstrengung und kein Opfer gescheut haben, noch scheu[en] werden, um dem Unternehmen den erstrebten literar[i]schen Rang zu sichern.
Wir werden uns und das Publikum beglückwünschen wenn auch Ew. Hochwohlgeboren uns die Unterstützung Ihres Namens und Ihrer Feder gewähren wollten, und ersuchen mit der gehofften Zusage zugleich die Bestimmung Ihre[r] Bedingungen.
Genehmigen Sie den Ausdruck unserer ausgezeichne[ten] Verehrung, womit wir die Ehre haben zu zeichnen
Ew Hochwohlgeboren
ganz ergebenster
Literatur Comptoir
KarlGöpel
.
[2] [leer]
×