• August Wilhelm von Schlegel to Auguste Luise Adolfine von Flotow

  • Place of Dispatch: Bonn · Place of Destination: Bonn · Date: 10. August [1839]
Edition Status: Newly transcribed and labelled; double collated
    Metadata Concerning Header
  • Sender: August Wilhelm von Schlegel
  • Recipient: Auguste Luise Adolfine von Flotow
  • Place of Dispatch: Bonn
  • Place of Destination: Bonn
  • Date: 10. August [1839]
  • Notations: Datum (Jahr) sowie Absende- und Empfangsort erschlossen. – Datierung durch erwähnten Wochentag: Der 10. August 1839 war ein Samstag.
    Printed Text
  • Bibliography: „Meine liebe Marie“ ‒ „Werthester Herr Professor“. Der Briefwechsel zwischen August Wilhelm von Schlegel und seiner Haushälterin Maria Löbel. Hg. v. Ralf Georg Czapla und Franca Victoria Schankweiler. Bonn 2012, S. 292.
  • Incipit: „[1] Erlauben Sie mir, gnädige Frau, gehorsamst anzufragen, ob ich Ihnen vielleicht heute gegen die Mittagsstunde aufwarten dürfte. Ich möchte Ihnen [...]“
    Manuscript
  • Provider: Weimar, Klassik Stiftung Weimar, Goethe- und Schiller-Archiv
  • Classification Number: GSA 96/3650
    Language
  • German
    Editors
  • Bamberg, Claudia
  • Varwig, Olivia
Notice (8): Undefined offset: 0 [APP/View/Letters/view.ctp, line 360]/version-04-20/letters/view/7362" data-language="">
[1] Erlauben Sie mir, gnädige Frau, gehorsamst anzufragen, ob ich Ihnen vielleicht heute gegen die Mittagsstunde aufwarten dürfte. Ich möchte Ihnen meine häuslichen Leiden erzählen, die mich seit mehreren Tagen lebhaft beschäftigt haben. Ohne vorgängige Anfrage, fürchte ich, würde es mir eben so gehen wir gewöhnlich, daß ich nämlich an der Thüre wieder umkehren muß. Die Geschichte ist wirklich interessant.
Mit den ehrerbietigsten Empfehlungen
ergebenster
AW von Schlegel
Sonnabend Morgen
d. 10ten Aug.
[2] [leer]
[3] [leer]
[4] An
Frau von Flotow
Notice (8): Undefined offset: 0 [APP/View/Letters/view.ctp, line 442]/version-04-20/letters/view/7362" data-language="">
[1] Erlauben Sie mir, gnädige Frau, gehorsamst anzufragen, ob ich Ihnen vielleicht heute gegen die Mittagsstunde aufwarten dürfte. Ich möchte Ihnen meine häuslichen Leiden erzählen, die mich seit mehreren Tagen lebhaft beschäftigt haben. Ohne vorgängige Anfrage, fürchte ich, würde es mir eben so gehen wir gewöhnlich, daß ich nämlich an der Thüre wieder umkehren muß. Die Geschichte ist wirklich interessant.
Mit den ehrerbietigsten Empfehlungen
ergebenster
AW von Schlegel
Sonnabend Morgen
d. 10ten Aug.
[2] [leer]
[3] [leer]
[4] An
Frau von Flotow
×