• August Wilhelm von Schlegel to Karl Vom Stein Zum Altenstein

  • Place of Dispatch: London · Place of Destination: Unknown · Date: 16.03.1832
Edition Status: Single collated printed full text with registry labelling
    Metadata Concerning Header
  • Sender: August Wilhelm von Schlegel
  • Recipient: Karl Vom Stein Zum Altenstein
  • Place of Dispatch: London
  • Place of Destination: Unknown
  • Date: 16.03.1832
    Printed Text
  • Provider: Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
  • OAI Id: 343347008
  • Bibliography: Briefe von und an August Wilhelm Schlegel. Gesammelt und erläutert durch Josef Körner. Bd. 1. Zürich u.a. 1930, S. 501.
  • Incipit: „[1] Ew. Excellenz ermangle ich nicht, gehorsamst anzuzeigen, daß der König von England geruhet hat, mich zum Kommandeur des Guelfen-Ordens zu [...]“
    Manuscript
  • Provider: Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
  • OAI Id: DE-611-38971
  • Classification Number: Mscr.Dresd.e.90,XIX,Bd.2(1),Nr.40
  • Number of Pages: 2 S., hs.
  • Format: 18,5 x 11,4 cm
    Language
  • German
[1] Ew. Excellenz ermangle ich nicht, gehorsamst anzuzeigen, daß der König von England geruhet hat, mich zum Kommandeur des Guelfen-Ordens zu ernennen. Zugleich füge ich die gehorsamste Bitte hinzu, Ew. Excellenz möchten die Gewogenheit haben, die zur Annahme dieses Ehrenzeichens erfoderliche Allerhöchste Genehmigung Sr. Majestät des Königs zu meinen Gunsten nachzusuchen.
Der König von England äußerte, als ich ihm durch den Königl. Preußischen Gesandten vorgestellt ward, er sey von meinen Arbeiten im Gebiete der Indischen Litteratur wohl unterrichtet. Hiedurch aufgemuntert, erbat ich mir die Erlaubniß, die herausgegebenen Werke Sr. Majestät zu Füßen legen zu dürfen. Ich beehre mich, [2] das Schreiben, womit ich dieselben begleitete, abschriftlich beizulegen.
Es ist eine erfreuliche Vergütung der großen Aufopferungen, welche ich für den Anbau dieses Faches der Gelehrsamkeit gemacht habe und immerfort mache, meine Bemühungen auch im Auslande ehrenvoll anerkannt zu sehen.
Ich bitte Ew. Excellenz, die Versicherung meiner Ehrerbietigsten Gesinnungen zu genehmigen, womit ich verbleibe
London d. 16ten März [18]32
[1] Ew. Excellenz ermangle ich nicht, gehorsamst anzuzeigen, daß der König von England geruhet hat, mich zum Kommandeur des Guelfen-Ordens zu ernennen. Zugleich füge ich die gehorsamste Bitte hinzu, Ew. Excellenz möchten die Gewogenheit haben, die zur Annahme dieses Ehrenzeichens erfoderliche Allerhöchste Genehmigung Sr. Majestät des Königs zu meinen Gunsten nachzusuchen.
Der König von England äußerte, als ich ihm durch den Königl. Preußischen Gesandten vorgestellt ward, er sey von meinen Arbeiten im Gebiete der Indischen Litteratur wohl unterrichtet. Hiedurch aufgemuntert, erbat ich mir die Erlaubniß, die herausgegebenen Werke Sr. Majestät zu Füßen legen zu dürfen. Ich beehre mich, [2] das Schreiben, womit ich dieselben begleitete, abschriftlich beizulegen.
Es ist eine erfreuliche Vergütung der großen Aufopferungen, welche ich für den Anbau dieses Faches der Gelehrsamkeit gemacht habe und immerfort mache, meine Bemühungen auch im Auslande ehrenvoll anerkannt zu sehen.
Ich bitte Ew. Excellenz, die Versicherung meiner Ehrerbietigsten Gesinnungen zu genehmigen, womit ich verbleibe
London d. 16ten März [18]32
· Beiliegender Brief von/an A.W. Schlegel , 16.03.1832
· Cambridge, MA (USA), Houghton Library, Harvard University
· MS Ger 162 W. R. Schweizer collection of German autographs
· Beiliegender Brief von/an A.W. Schlegel , 07.03.1832
· Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
· Mscr.Dresd.e.90,XIX,Bd.29,Nr.18
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