• C. F. Winter, Akademische Buchhandlung (Heidelberg) , Anton Winter to August Wilhelm von Schlegel

  • Place of Dispatch: Heidelberg · Place of Destination: Unknown · Date: 09.01.1839
Edition Status: Single collated printed full text without registry labelling not including a registry
    Metadata Concerning Header
  • Sender: C. F. Winter, Akademische Buchhandlung (Heidelberg), Anton Winter
  • Recipient: August Wilhelm von Schlegel
  • Place of Dispatch: Heidelberg
  • Place of Destination: Unknown
  • Date: 09.01.1839
    Printed Text
  • Provider: Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
  • OAI Id: 383716241
  • Bibliography: Jenisch, Erich (Hg.): August Wilhelm Schlegels Briefwechsel mit seinen Heidelberger Verlegern. Festschrift zur Jahrhundert-Feier des Verlags Carl Winters Universitätsbuchhandlung in Heidelberg 1822‒1922. Heidelberg 1922, S. 192.
  • Incipit: „Hochwohlgeborner, hochzuverehrender Herr!
    Umstehendes Rundschreiben erlaube ich mir, mit der Bitte zu begleiten, daß Sie auch der neuen Firma das Vertrauen [...]“
    Manuscript
  • Provider: Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
  • OAI Id: DE-611-34977
  • Classification Number: Mscr.Dresd.e.90,XIX,Bd.16,Nr.79
  • Number of Pages: 1 S., hs. m. U.
  • Format: 26,6 x 22,2 cm
Hochwohlgeborner, hochzuverehrender Herr!
Umstehendes Rundschreiben erlaube ich mir, mit der Bitte zu begleiten, daß Sie auch der neuen Firma das Vertrauen schenken möchten, welches zu genießen sich unsere Handlung immer zu besonderen Ehre rechnete. Wie höchst willkommen es uns wäre, unser gemeinschaftliches Geschäft mit der neuen Auflage Ihrer Vorlesungen üb[er] dramat[ische] Kunst und Literatur zu beginnen, brauche ich Ew. Hochwohlgeboren nicht auseinanderzusetzen; ‒ wir würden es als das günstigste Omen betrachten.
Erlauben Ihnen daher Ihre übrigen Arbeiten, die Revision der 3 Bände für den neuen Abdruck zu vollenden, und uns dieselben bald einzusenden, so würden Sie uns damit ganz besonders verpflichten. Es steht übrigens zu befürchten, daß, wenn die Original- Ausgabe des Buchs lange im Buchhandel fehlt, ein Nachdruck davon neu unternommen würde, dieß wäre ein großer Nachtheil für uns.
Mit aufrichtiger Verehrung
Ew. Hochwohlgeboren
gehorsamster
C. F. Winter Verlagsh[andlung]
Heidelberg 9. Jan[uar] 1839
Hochwohlgeborner, hochzuverehrender Herr!
Umstehendes Rundschreiben erlaube ich mir, mit der Bitte zu begleiten, daß Sie auch der neuen Firma das Vertrauen schenken möchten, welches zu genießen sich unsere Handlung immer zu besonderen Ehre rechnete. Wie höchst willkommen es uns wäre, unser gemeinschaftliches Geschäft mit der neuen Auflage Ihrer Vorlesungen üb[er] dramat[ische] Kunst und Literatur zu beginnen, brauche ich Ew. Hochwohlgeboren nicht auseinanderzusetzen; ‒ wir würden es als das günstigste Omen betrachten.
Erlauben Ihnen daher Ihre übrigen Arbeiten, die Revision der 3 Bände für den neuen Abdruck zu vollenden, und uns dieselben bald einzusenden, so würden Sie uns damit ganz besonders verpflichten. Es steht übrigens zu befürchten, daß, wenn die Original- Ausgabe des Buchs lange im Buchhandel fehlt, ein Nachdruck davon neu unternommen würde, dieß wäre ein großer Nachtheil für uns.
Mit aufrichtiger Verehrung
Ew. Hochwohlgeboren
gehorsamster
C. F. Winter Verlagsh[andlung]
Heidelberg 9. Jan[uar] 1839
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