• Karl August von Hardenberg an August Wilhelm von Schlegel

  • Absendeort: Ansbach · Empfangsort: Jena · Datum: 17.11.1797
Editionsstatus: Einmal kollationierter Druckvolltext mit Registerauszeichnung
    Briefkopfdaten
  • Absender: Karl August von Hardenberg
  • Empfänger: August Wilhelm von Schlegel
  • Absendeort: Ansbach
  • Empfangsort: Jena
  • Datum: 17.11.1797
  • Anmerkung: Empfangsort erschlossen.
    Druck
  • Datengeber: Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
  • OAI Id: 343347008
  • Bibliographische Angabe: Briefe von und an August Wilhelm Schlegel. Gesammelt und erläutert durch Josef Körner. Bd. 1. Zürich u.a. 1930, S. 67.
  • Incipit: „[1] Wohlgeborner,
    hochgeehrtester Herr Rath.
    Ew: Wohlgeborn geehrtes Schreiben vom 30t vorigen Monats ist mir mit den zwei ersten Bänden Ihrer schönen Uebersetzung [...]“
    Handschrift
  • Datengeber: Dresden, Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek
  • OAI Id: DE-1a-33798
  • Signatur: Mscr.Dresd.e.90,XIX,Bd.10,Nr.8
  • Blatt-/Seitenzahl: 1S. auf Doppelbl., hs. m. U. u. Adresse
  • Format: 21,3 x 17,7 cm
    Sprache
  • Deutsch
[1] Wohlgeborner,
hochgeehrtester Herr Rath.
Ew: Wohlgeborn geehrtes Schreiben vom 30t vorigen Monats ist mir mit den zwei ersten Bänden Ihrer schönen Uebersetzung des Schakspeare von dem Dr. Liebeskind richtig behändigt worden.
Je angenehmer die Lectüre ist, die mir Ew: Wohlgeborn dadurch gewähren, destomehr muß ich wünschen, daß dieselben sich entschließen wollen, das Publikum mit der Fortsetzung zu beschenken. Ich werde jede Gelegenheit mit Vergnügen ergreifen, Ihnen meine schon Ihrem verstorbenen verehrungswürdigen Herrn Vater gewiedmete Gesinnungen, und die vorzügliche Hochachtung zu bethätigen, womit ich beharre,
Ew: Wohlgeborn
ganzergebenster Diener
C. A. Hardenberg
Ansbach den 17t November 1797
[2]
[3]
[4]
[1] Wohlgeborner,
hochgeehrtester Herr Rath.
Ew: Wohlgeborn geehrtes Schreiben vom 30t vorigen Monats ist mir mit den zwei ersten Bänden Ihrer schönen Uebersetzung des Schakspeare von dem Dr. Liebeskind richtig behändigt worden.
Je angenehmer die Lectüre ist, die mir Ew: Wohlgeborn dadurch gewähren, destomehr muß ich wünschen, daß dieselben sich entschließen wollen, das Publikum mit der Fortsetzung zu beschenken. Ich werde jede Gelegenheit mit Vergnügen ergreifen, Ihnen meine schon Ihrem verstorbenen verehrungswürdigen Herrn Vater gewiedmete Gesinnungen, und die vorzügliche Hochachtung zu bethätigen, womit ich beharre,
Ew: Wohlgeborn
ganzergebenster Diener
C. A. Hardenberg
Ansbach den 17t November 1797
[2]
[3]
[4]
×
×